{"id":5419,"date":"2022-04-10T16:08:27","date_gmt":"2022-04-10T14:08:27","guid":{"rendered":"https:\/\/gsalden.folkwang-uni.de\/?p=5419"},"modified":"2022-05-01T17:09:48","modified_gmt":"2022-05-01T15:09:48","slug":"buck-oper","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/gsalden.folkwang-uni.de\/index.php\/2022\/04\/10\/buck-oper\/","title":{"rendered":"Buck-Oper"},"content":{"rendered":"<figure class=\"wp-block-audio\"><audio controls src=\"https:\/\/gsalden.folkwang-uni.de\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/Buck-Oper-fertig-1.mp3\"><\/audio><\/figure>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<h5 class=\"wp-block-heading\">1. AKT<\/h5>\n\n\n\n<p><strong>Chor<\/strong><br>Freunde, vernehmet die Geschichten<br>von unserem guten Graphikgeist,<br>der sorgt, das wollen wir berichten,<br>da&szlig; du und dein Talent gedeihst.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Sch&uuml;ler<\/strong><br>Lehrer, K&ouml;nner, Professoren<br>gibt&rsquo;s bei uns in gr&ouml;&szlig;ter Zahl,<br>trotzdem w&auml;ren wir verloren<br>ohne Wilhelm &uuml;berall.<\/p>\n\n\n\n<p>Wo mag er jetzt wieder stecken?<br>Ihn such ich in allen Ecken<br>ihn, der Graphik Trutz und Druck<br>unsern vielgeliebten Buck.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Chor<br><\/strong>Ha, ha, ha, ha, ha,&hellip; &hellip;<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Buck<\/strong><br>Durch die G&auml;nge, durch die Klassen<br>renne als Vertreter ich umher;<br>hab&lsquo; den Drang, stets aufzupassen,<br>und mein Magen ist seit Tagen leer.<\/p>\n\n\n\n<p>Abends, wenn ich schlafen geh&lsquo;,<br>15 Sch&uuml;ler mich umsteh&rsquo;n,<br>drei in meinem Nacken,<br>dreie, die mich zwacken,<\/p>\n\n\n\n<p>dreie, die nicht werken<br>werde ich mir merken,<br>dreie kommen sp&auml;ter,<br>Himmeldonnerwetter !<br>dreie, die im Unterrichte<br>rauchen, wenn ich es nicht seh&lsquo;.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Chor<\/strong><br>Gl&uuml;hw&uuml;rmchen, Gl&uuml;hw&uuml;rmchen, <br>glimmre, flimmre,<br>Gl&uuml;hw&uuml;rmchen, Gl&uuml;hw&uuml;rmchen, <br>schimmre, schimmre,<br>bring&rsquo; ihm eines Tag&rsquo;s als Lohn<br>eine Professoren-Kron.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>R&uuml;sing<\/strong><br>Immer nur L&auml;cheln und sauber rasiert,<br>immer am Reden, was immer passiert.<br>Trotzend selbst Schardt und tausend M&auml;dchen,<br>und wie&rsquo;s hier drinnen aussieht,<br>geht niemand was an.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Sch&uuml;ler<\/strong><br>Darf ich eine Frage wagen:<br>ob hier Gummil&ouml;sungslagen zu ertragen,<br>wenn radieret und beschmieret<br>und mit Wasserdampf polieret,<br>dieser Effekt uns dann erschrecket?<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Buck<\/strong><br>Das Ideechen ist gefunden.<br>Bring&rsquo;s nun sauber zu Papier.<br>Doch ich w&uuml;rde &uuml;berlegen,<br>ob die Form dort anzus&auml;gen<br>ohne &Uuml;berschneidung hier,<br>ohne &Uuml;berschneidung hier.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Buck \/ Sch&uuml;ler <br><\/strong>Nur Mut, nur Mut!<br>Das Ding wird gut,<br>keine Sorge, wir haben Talent.<br>Unsre G.M.B.H.<br>ist ein anmeldungsreifes Patent.<\/p>\n\n\n\n<p>S<strong>ekret&auml;rin<\/strong><br>Lieber Herr Willi,<br>Telephon f&uuml;r Sie!<br>und waren Sie flux<br>auch schon bei Max?<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Buck<\/strong><br>Ich werde bei ihm sein,<br>ich werde bei ihr sein,<br>ich werde bei euch sein,<br>ich werde dort sein, ich werde hier sein,<br>ich werde oben sein, ich werde unten sein,<br>ich werde vorne sein, ich werde hinten sein,<br>ich werde dr&uuml;ben sein,<br>ich werde h&uuml;ben sein,<\/p>\n\n\n\n<p>doch alles auf einmal, alles auf einmal, &sbquo;<br>alles auf einmal, ich kann nicht mehr.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Chor<\/strong><br>Der arme Jonathan, Jonathan,<br>das ist ein viel-geplagter Mann<br>ein vielgeplagter Mann.<\/p>\n\n\n\n<p>Bahiba hua, bahiba hua ha.<\/p>\n\n\n\n<h5 class=\"wp-block-heading\"><strong>2. AKT<\/strong><\/h5>\n\n\n\n<p><strong>Chor<\/strong><br>Buck her, Buck her oder ich fall um!<br>Liebchen, kennst du den Herrn Buck?<br>Buck bockt &ndash; was nun, was tun?<br>als Sch&uuml;lerlein an der Lehrerbrust.<\/p>\n\n\n\n<p>Oh wie so tr&uuml;gerisch sind Korrekturen:<br>einer der lobt dich, doch andere knurren.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Sch&uuml;lerin<\/strong><br>Wilhelm, Wilhelm, du entschwandest,<br>und mit dir ging mein Genie.<br>Sag&lsquo; mir doch, wo du es fandest,<br>wie man es benutzt, sag&lsquo;: wie.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Buck<\/strong><br>Oh M&auml;dchen, mein M&auml;dchen,<br>was ficht dich an?<br>Das hat nur der b&ouml;se Kritikgeist getan.<br>Vertraue nur auf mich<br>und zeig&lsquo; mir jeden Strich<br>dann l&auml;&szlig;t das Gl&uuml;ck dich<br>gewi&szlig; nicht im Stich.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Sch&uuml;lerin<\/strong><br>Ich wei&szlig; nicht ein, ich wei&szlig; nicht aus<br>der rosa Klecks f&auml;llt stets heraus.<br>Hab&lsquo; schon probiert auf Zelophan,<br>fast einen Meter im Quadrat vertan.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Chor<\/strong><br>Sie wei&szlig; nicht aus, sie wei&szlig; nicht ein,<br>drum l&auml;&szlig;t er Trost ihr angedeihn.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Buck<\/strong><br>Dies Bildnis ist bezaubernd sch&ouml;n,<br>wie je mein Auge einst gesehn.<br>Ich f&uuml;hle es, ich f&uuml;hle es,<br>wie die Fl&auml;chigkeit<br>der Form symbolischen Gehalt verleiht.<br>Dies Etwas kann ich zwar nicht nennen,<br>doch f&uuml;hl&lsquo; ich&rsquo;s hier wie Feuer brennen:<br>Dies Rei&szlig;en in der linken Wade<br>st&ouml;rt mich in allerh&ouml;chstem Grade.<br>Soll die Empfindung Rheuma sein,<br>soll die Empfindung Rheuma sein?<br>Ja, Ja, das Rheuma ist&rsquo;s allein,<br>das Rheuma, das Rheuma, das Rheuma<br>ist&rsquo;s allein.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>R&uuml;sing<\/strong><br>Treulich gef&uuml;hrt zieht ihr dahin,<br>mit Reden betr&auml;ufle ich euch ohne Sinn.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Chor<\/strong><br>Treulich gef&uuml;hrt ziehn wir dahin,<br>erz&auml;hlet, erz&auml;hlet uns, Meister R&uuml;sing.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>R&uuml;sing<\/strong><br>Ich leite die Maler mit Rat und mit Tat,<br>im Schulschiff bin ich nur<br>Steuermannsmaat.<br>Bei jeder Besichtigung bin ich von Not,<br>ich rede mit Wonne die Kommission tot.<br>Der Hofdiplomat hier im schulischen Staat,<br>ein w&uuml;rdiger, w&uuml;rdiger Studienrat.<br>Ich spiel&lsquo; gern mit Worten,<br>die keiner versteht,<br>besitz&lsquo; Theorien und Phrasen verdreht.<br>Ich kenn&lsquo; meine Pappentr&auml;ger exact,<br>hab&lsquo; oft sie mit dankbarer Arbeit bepackt.<br>Schlag&lsquo; N&auml;gel durch Tische<br>als schwerer Athlet,<br>ein w&uuml;rdiger, w&uuml;rdiger Studienred.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>R&uuml;sing \/ Buck<br><\/strong>Komm mit mir wie einstmals in Paris<br>in das kleine Cafe vis-&agrave;-vis,<br>wo das Radio brummt<br>und ganz leise summt<br>unsere K&uuml;nstler-Melodies:<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Chor<\/strong><br>Es schmeckt der Branntwein<br>in jedem Land fein,<br>und ohne Laster ist nur der Paster.<br>Wir brauchen das, brauchen das so sehr,<br>K&uuml;nsteler, K&uuml;nsteler, K&uuml;nsteler wie wir.<\/p>\n\n\n\n<h5 class=\"wp-block-heading\"><strong>3. AKT<\/strong><\/h5>\n\n\n\n<p><strong>Schardt \/ Buck <\/strong><br>Wer uns vertraut, ei sprich, sag&lsquo; du&rsquo;s<br>der hat auf die Rechten gebaut,<br>der hat auf die Rechten gebaut.<br>Schu&#776;ler Zar und Zimmermann<br>Heil sei dem Tag, an welchem<br>ihr bei unserschienen!<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Chor<\/strong><br>Dideldum, dideldum, dideldum.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Schardt<\/strong><br>Nie sollst du mich befragen,<br>mit Kleinigkeiten plagen.<br>Doch sei&rsquo;s.<br>Wie eiskalt u&#776;berf&auml;llt&rsquo;s mich,<br>Nein! Das Grau gibt zu viel W&auml;rme.<br>Verflachungs-Su&#776;nden!<br>Und die Schrift reizt meine D&auml;rme.<br>Vollendung kann man hier nur finden<br>in Perspektive, fu&#776;r die ich schw&auml;rme.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Buck<\/strong><br>Ich bin der selben Meinung,<br>ja, fu&#776;r-wahr: Sein Urteil stimmt,<br>niemand du&#776;rfte das bezweifeln,<br>nein, das wei&szlig; ein jedes Kind.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Chor<\/strong><br>Mentschentkind, oh, Mentschentkind.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Schardt<\/strong><br>In diesen heiligen Hallen<br>kennt man das Deckwei&szlig; nicht.<br>Und willst du mir gefallen,<br>so widersprich mir nicht.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Schu&#776;ler<\/strong><br>Nun sei bedankt mein lieber Schwan,<br>geheilt bin ich von schlimmem Wahn.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Schardt<\/strong><br>Auch ich wahr ein Ju&#776;ngling<br>mit lockigem Haar,<br>an Geld und Erfahrung nicht reich.<br>Doch wenn ich auch damals<br>Direktor nicht war,<br>ich tauschte die Rollen sogleich.<br>Die Graphiker mu&#776;hten sich<br>noch nicht bei Nacht,<br>nicht dauernd auf Ruhmestaten bedacht,<br>sie waren dazu zu gescheit,<br>das war eine k&ouml;stliche Zeit.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Chor<\/strong><br>Bravo, bravo, beinah wie Caruso &hellip;<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Schardt<\/strong><br>Nicht jeder malt so gut wie ich,<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Buck<\/strong><br>mit H, mit H, o ja, o ja<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Schardt<\/strong><br>Mein ganzes Werk ist unerh&ouml;rt.<br>Meine Bilder, meine Schriften, mein Plakat,<br>sind Gro&szlig;format, sind Gro&szlig;format.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Chor<\/strong><br>Alles was er tut, ist gut<br>Buck ebenso<br>o ja, o ja.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Chor<\/strong><br>Sei auf der Hut,<br>wenn er in Wut,<br>unser Hermann, unser Profess sonnenklar<br>ist wunderbar, so wunderbar.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Ru&#776;sing<\/strong><br>Was kann der Hermann Schardt dafu&#776;r,<br>da&szlig; er so gut ist?<br>Buck Sprechen<br>mit szet, mit szet, o ja, o ja<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Ru&#776;sing<\/strong><br>was kann der Hermann Schardt dafu&#776;r,<br>da&szlig; man ihn liebt?<br>Die Leute fragen, ob er wohl von blauem<br>Blut ist? Sie sollen froh sein,<br>da&szlig; es sowas tolles gibt.<br>Buck Der Vetter aus Dingsda<br>Und ich bin nur ein armer Wandergesell&lsquo; &ndash;<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Chor<\/strong><br>Aber nein, aber nein, aber nein!<br>Oh unser Buck ist eine wunderbarer Mann,<br>oh unser Buck ist eine gro&szlig;er Ku&#776;nstler.<br>Immer bereit, wenn<br>jemand seine Hilfe brauchen kann,<br>oh unser Buok ist eine guter Lehrer,<br>ein echter Freund, ein feiner Mensch.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Chor<\/strong><br>Aber nein, aber nein, aber nein!<br>Oh unser Buck ist eine wunderbarer Mann,<br>oh unser Buck ist eine gro&szlig;er K&uuml;nstler.<br>Immer bereit, wenn<br>jemand seine Hilfe brauchen kann,<br>oh unser Buck ist eine guter Lehrer,<br>ein echter Freund, ein feiner Mensch.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:80px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p><em>Text: Georg Salden 1953\/2021<\/em><br><em>Gesprochen von: Lea Taake und Carl Gr&uuml;bel<\/em><\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:80px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>1. 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